Fuxin Glass bietet verschiedene Dienstleistungen im Bereich Siebdruck an, darunter individuelle Muster und Logos: Hochauflösender Druck von Markenlogos, dekorativen Designs und Infografiken. Funktionaler und dekorativer Druck: von Indikatorsymbolen und Skalenmarkierungen bis hin zu künstlerischen Mustern und Textureffekten.
01. Vorbehandlung
● Reinigung: Verwenden Sie ein Ultraschallreinigungsgerät oder eine spezielle Reinigungsanlage in Kombination mit deionisiertem Wasser und neutralen oder leicht alkalischen Reinigungsmitteln, um Fett, Staub und Partikel gründlich von der Glasoberfläche zu entfernen. Dies ist der erste und entscheidende Schritt für eine optimale Tintenhaftung.
● Trocknen: In einer staubfreien Umgebung trocknen lassen, um sicherzustellen, dass die Glasoberfläche vollständig sauber und trocken ist.
● Statische Entladung: Verwenden Sie einen Ionenbläser, um statische Elektrizität von der Glasoberfläche zu entfernen und das Anhaften von Staub zu verhindern.
● Beschichtungshaftvermittler (optional): Bei bestimmten Spezialtinten oder Hochleistungsprodukten kann zunächst eine transparente Grundierung im Siebdruckverfahren aufgebracht werden, um die Haftung zwischen der Tinte und dem Glas (insbesondere auf Oberflächen aus gehärtetem Glas) zu verbessern.
02. Siebdruck
Dies ist der entscheidendste Schritt, da in der modernen Produktion typischerweise vollautomatische, hochpräzise Siebdruckmaschinen zum Einsatz kommen.
Bildschirmkonfiguration
● Sieb: Verwenden Sie ein hochmaschiges Edelstahl- oder Polyestergewebe (z. B. 300-500 Mesh), um die Schärfe und Präzision der Druckkanten zu gewährleisten.
● Fotokleber: Fotoempfindlichen Klebstoff auf den Siebdruckrahmen auftragen, mit ultraviolettem Licht belichten und entwickeln, um ein Hohlmuster zu erzeugen, das vollständig mit dem Rahmendesign übereinstimmt.

Tintenvorbereitung
● Typ: Hauptsächlich wird Glasur- oder Harztinte verwendet. Nach der Aushärtung bei hohen Temperaturen verbindet sich diese Tinte fest mit dem Glassubstrat und weist eine ausgezeichnete Verschleißfestigkeit sowie Beständigkeit gegen Säuren, Laugen und Witterungseinflüsse auf.
● Farbe: Am häufigsten wird Schwarz verwendet (zum Maskieren), es gibt aber auch Weiß (zur Verbesserung des Kontrasts des LCD-Bildschirms im Rahmen), verschiedene Farben und Tinte mit metallischem Farbton.
● Eigenschaften: Für den hochpräzisen Druck müssen Viskosität, Thixotropie und Feinheit der Tinte präzise gesteuert werden.
Druckverfahren
● Positionierung: Das Glas wird mithilfe eines Roboterarms oder Förderbandes präzise auf der Vorrichtung platziert. Zur Gewährleistung der Positioniergenauigkeit (Fehler üblicherweise innerhalb von ± 0,05 mm) ist die Vorrichtung in der Regel mit einem Positionierstift oder einer Vakuumsaugvorrichtung ausgestattet.
● Ausrichtung: Das Bildverarbeitungssystem (CCD-Kamera) erkennt automatisch die Positionierungsmarken (Markierungspunkte) auf dem Glas und justiert die Position des Siebs oder Glases fein, um einen präzisen Überdruck zu erzielen.
● Drucken: Ein Rakel wird verwendet, um mit festgelegtem Druck, Winkel und Geschwindigkeit über das Sieb zu streichen und so die Farbe durch das Relief auf die Glasoberfläche zu übertragen. Für einen ausreichenden Randdruck sind in der Regel zwei bis drei Druckvorgänge erforderlich, um eine optimale Deckkraft und Farbsättigung zu erzielen.
● Einmaliges Trocknen (Nivellieren): Nach dem Drucken einer Schicht wird das Papier in einen Trockenofen mit niedriger Temperatur (z. B. 80-120 °C) gegeben, um die Tinte vorläufig zu nivellieren und einige Lösungsmittel verdunsten zu lassen, wodurch die Vorbereitung für die nächste Druckschicht erfolgt.

03. Aushärtung
● Hochtemperaturhärtung (Sintern): Glasurfarben müssen in einem Hochtemperatur-Sinterofen gehärtet werden. Die Temperaturkurve wird präzise gesteuert (Spitzentemperatur üblicherweise zwischen 600 °C und 720 °C), um das Glaspulver in der Farbe zu schmelzen und mit der Oberfläche des Glassubstrats zu verschmelzen. So entsteht eine harte, dichte und beständige Beschichtung. Dieser Prozess wird oft als „Einbrennen“ oder „Sintern“ bezeichnet.
● Niedrigtemperaturhärtung (UV-/Thermohärtung): Für bestimmte Tinten auf Harzbasis wird eine mittelniedrige Temperaturhärtung (120 °C-150 °C) oder eine Ultraviolett-(UV-)Härtung angewendet.
04. Nachbearbeitung & Inspektion
● Reinigung: Reinigen Sie die Oberfläche erneut, um eventuelle Rückstände zu entfernen.
● Qualitätsprüfung:
Sichtprüfung (AOI automatische optische Inspektion): Mithilfe einer hochauflösenden Kamera wird automatisch geprüft, ob die Druckpositionsgenauigkeit, die Breitenkonsistenz und das Vorhandensein von Fehlern wie fehlenden Drucken, Tintenüberlauf, Schmutzflecken, Blasen, Kratzern usw. am Rand vorhanden sind.
Farberkennung: Verwenden Sie ein Kolorimeter, um zu messen, ob die Farbe mit der Standardprobe übereinstimmt.
Haftungsprüfung: Führen Sie einen Hundert-Gitter-Test und einen Klebebandabziehtest durch, um sicherzustellen, dass die Tinte fest haftet.
Dauerhaftigkeitsprüfung (Stichprobe): Prüfung der Zuverlässigkeit, z. B. Abriebfestigkeit, Alkoholbeständigkeit, Schweißbeständigkeit, Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit.


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